Neuheiten 2024
Mit Barcode in Richtung Digitalisierung
Ein Weg zur Transformation für Juweliere und Goldschmiede
Birkenfeld, 11.11.2024. Der Staat deklariert Digitalisierung zum neuen Paradigma der Wirtschaft und fordert Engagement über alle Branchen hinweg. Als ersten Schritt für Juweliere und Goldschmiede empfiehlt eXtra4 Software+Service, codierte Etiketten, um via Scanner alltägliche Prozesse zu digitalisieren. Wie einfach selbst kleinere Unternehmen hier ansetzen können, um Vorteile im eigenen Betrieb zu generieren, veranschaulicht das Softwarehaus aus Birkenfeld bei Pforzheim für die Schmuck- und Uhren-Branche.
Digitalisierung – eine Definition mit Praxisnähe
Digitalisierung ist ebenso vielschichtig wie schwer zu fassen. Das Bundesministerium für Wirtschaft definiert: „Digitalisierung bedeutet die Verwendung von Daten und algorithmischen Systemen für neue und verbesserte Prozesse, Produkte und Geschäftsmodelle.“ Für eXtra4 heißt das allgemein verständlich: die Umsetzung von analogen Prozessen, sprich Dingen, die mit der Hand am Arm erledigt werden, in Vorgänge, die der Computer mit passender Software digital besser abwickeln kann, weil schneller, genauer und zuverlässiger, als der Mensch. So übersetzt, lässt sich praktisches Handeln für den Alltag leichter ableiten.
Das Lager als sinnvoller Ansatzpunkt für Digitalisierung
Zu den zeitintensiven Routinen, die von Juwelier und Goldschmied ständige Aufmerksamkeit fordern, zählt die Lagerbestandskontrolle. Sie steht in engem Zusammenhang mit der Artikelkennzeichnung. Nur was an Ware korrekt identifiziert ist, kann auch im Lager richtig verbucht werden. Digitalisierung in diesem Bereich verspricht ein hohes Maß an Zeitersparnis bei gleichzeitiger Verbesserung der Präzision im Lager und bei assoziierten Abläufen an Kasse und im Einkauf.
Schlüsselfaktor Artikelnummer
Eine eindeutige Artikelnummer macht Ware zweifelsfrei identifizier¬bar. Sie ist die zentrale Komponente einer präzisen Artikel- und Lagerverwaltung. Über die Artikelnummer werden alle weiteren Angaben zu einem Artikel, wie Preis, Qualitätsdetails und Bestand organisiert. Als eine Art Schlüssel gewährt sie Zugang zu diesen Stammdaten. Die Daten selbst können in einer Liste erfasst sein, in einer Tabelle, auch aus einer Tabellenkalkulation wie „Excel“, oder in einer Datenbank, wo alle Angaben zu einem Artikel in einem Datensatz gruppiert sind.
Die maschinenlesbare Form der Artikelnummer ist der Code. Das kann ein Barcode sein, der sich als eindimensionaler Code aus schwarzen Balken verschiedener Stärke und deren Abständen in unterschiedlichen Breiten zusammensetzt. Alternativ möglich ist auch ein Matrix-Code, ein zweidimensionaler Code, der aus schwarzen und weißen Pixel-Quadraten ein Rechteck bildet, weit verbreitet in seiner Form als QR-Code.
Geeignete Software, wie eXtra4-win für Etikettierung, konvertiert die Ziffernfolge der Artikelnummer in den gewünschten Code.
Aufbau einer Artikelnummer
Als Kernkomponente der Lagerverwaltung sollte sich die Artikelnummer leicht handhaben lassen. Dafür darf sie nicht zu lang und komplex sein. In der eXtra4-Praxis hat sich eine Ziffernfolge mit acht Stellen bewährt. Statt die Artikelnummer komplett zufällig zu vergeben, empfiehlt es sich, einen sprechenden Schüssel zu entwickeln, der auf einer Einteilung des Warenbestandes in Artikelgruppen fußt. Bei einer 8-stelligen Artikelnummer können die ersten vier Stellen der Ziffernfolge für die Artikelgruppe genutzt werden und die folgenden vier für eine fortlaufende oder zufällige Nummer, also für bis zu 10.000 Artikel pro Artikelgruppe. Der Vorteil: Anhand der führenden vier Stellen, welche die Systematik der Artikelgruppen abbilden, ist erfahrenes Verkaufspersonal in der Lage, einen Artikel zuverlässig aufzufinden bzw. korrekt einzusortieren. Zudem werden bei einer Listung nach Artikelnummer Artikel gleichen Typs untereinander aufgeführt, was die Übersicht erleichtert . ...
Mehr Details zur Software eXtra4-win
50 Jahre Barcode – Nachfolger schon am Start
eXtra4 Labelling Systems mit Trendanalyse für die Branche
Birkenfeld, 22.08.2024. Premiere an der Supermarkt-Kasse: in den USA wird am 26. Juni 1974 erstmals ein Strichcode gescannt – auf einer Packung Kaugummi. 50 Jahre später ist Barcode Standard bei der Produktauszeichnung, vielfach im Einsatz auch für Schmuck, Uhren und Edelsteine. Spezialisiert auf die Ident-Technik dieser Branche, beobachtet Ferdinand Eisele neue Entwicklungen und kann mit seiner Marke „eXtra4 Labelling Systems“ Tendenzen aufzeigen. Gilt Codierung doch als wichtiger Faktor in Sachen Digitalisierung.
35 Jahre Barcode-Praxis
Seit 1987 gehört Strichcode-Technologie zum Repertoire der Ferdinand Eisele GmbH aus dem Raum Pforzheim. Damals, 10 Jahre nach dem deutschen Start von Produktkennzeichnung per Barcode, investiert man die stattliche Summe von 16.000 DM in einen Thermotransferdrucker, um einen Eindruck-Service zu installieren. Kunden sollen die im Hause produzierten Etiketten fertig bedruckt mit individuellen Daten und Codierung bestellen können. Mittlerweile hat sich Eindruck von Barcode als viel gefragte Leistung etabliert. Das Unternehmen besitzt umfassende Expertise zu eindimensionalen Codes, den Strich- bzw. Barcodes, in ihren verschiedenen Formen wie z.B. Code 128, 2/5-interleaved, Code 39 und anderen, besonders aber EAN-13.
Mehr Information mit der zweiten Dimension
Als GS1, die Organisation zur Vergabe der „Europäischen Artikel Nummerierung“ (EAN), heute GTIN, alle Hersteller berechtigt, Waren mit neuen 2-dimensionalen Codes auszuzeichnen, bleibt man bei eXtra4 am Ball. 2D-Codes, sogenannte Matrix-Codes, können mehr Inhalte verschlüsseln, als mit den 13 Ziffern des EAN-13 möglich. Das bedeutet, außer den bisher codierten Angaben zu Herkunftsland, Hersteller und Artikelkennung weitere Inhalte wie Chargen-Nummer, Herstellungs- und Haltbarkeitsdatum, die Verpackungseinheit und viele mehr. Matrix-Codes, als rechteckiges Feld meist quadratisch, bestehend aus weißen und schwarzen Pixeln, erweisen sich als platzsparend und sind in Form von QR-Codes heute jedem zum Verschlüsseln von Web-Adressen bekannt.
2D-Codes ideal für Branche
Das Mit ihrer Kompaktheit ist 2-dimensionale Codierung besonders für die Schmuck-, Uhren- und Edelstein-Branche interessant. Matrix-Code passt problemlos auf die dort üblichen, besonders kleinformatigen Etiketten. Er kann obendrein ohne Funktionsverlust extrem verkleinert werden, was Raum für andere Daten lässt. Sogar beschädigt bleibt er mit lediglich 3/4 des Pixelbildes noch vollständig lesbar. ...
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